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Gesundheit fördern und bewahren: Die Kurse zum Gesundheitsmanagement.

Profitieren Sie von den Schulungen und Fortbildungen des ZAB auch in Ihrem Betrieb vor Ort. Für innerbetriebliche Weiterbildungen schulen die Dozenten direkt in Ihrer Einrichtung Ihre Mitarbeiter. Oder reservieren Sie für Ihre Mitarbeiter exklusiv eine Schulung im ZAB in Hannover.

Buchen Sie Ihre Fortbildung per Kontaktformular, als E-Mail an tagesseminare@zabhannover.de oder telefonisch unter der 0511 655 96-930. Wir beraten Sie gerne.

Alle innerbetrieblichen Fortbildungen zum Gesundheitsmanagement

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im sozialen Bereich

Mitarbeiter/innen von Pflegeeinrichtungen sind im beruflichen Alltag oftmals mit Situationen konfrontiert, die ihnen Stress verursachen. Sei es durch die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz, die Ansprüche der Kunden/innen und ihrer Angehörigen oder ihre Sorgen und Ängste, dem eigenen Anspruch in der Rolle als Pflegefachkraft nicht gerecht zu werden.

Das Seminar thematisiert die Frage: Wie viel Anteil an unserem individuellen Stresserleben haben tatsächlich die Rahmenbedingungen von außen und wie viel wir selbst? Neben der Identifikation von stressauslösenden Situationen werden der individuelle Umgang mit Stress erarbeitet und Möglichkeiten aufgezeigt, ressourcenorientiert das eigene Verhalten zu hinterfragen und zu verändern.

Inhalte
• Ursprung des Konzepts Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR)
• Was bedeutet eigentlich Achtsamkeit und was hat dies mit Stress bzw. Stressbewältigung zu tun
• Welche Wirkungen hat Achtsamkeit
• Einführung in das Kurskonzept Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR)
• Kennenlernen einer Achtsamkeitsübung

Vom klugen Umgang mit der Zeit

Dem Glücklichen schlägt keine Stunde. Sommerzeit, Winterzeit? Was ist Zeit eigentlich, was bedeutet sie für uns individuell, gesellschaftlich, beruflich und kulturell? Lange schien es so, als gäbe es ein einfaches Rezept gegen Zeitnot: Zeitmanagement. Inzwischen räumen Kritiker mit diesem Mythos auf.

Im Seminar machen wir uns auf den Weg, den Reichtum der Zeit und die Vielfalt an Zeitqualitäten zu entdecken. Zeit ist nicht Widersacherin, die es zu überlisten gilt, sie kann unsere Freundin sein – wenn wir bereit sind, uns auf sie einzulassen.

Die alten Römer betrachteten das Werden und Vergehen von Zeit als das Flüchtige, Ungreifbare, „Tempus fugit“ (Die Zeit flieht). „Tempus vincit omnia“ (Die Zeit besiegt alles), definiert dagegen klar etwas ewig Gültiges, in dessen System alles andere an Bedeutung verliert.

Inhalte:

–           Die unterschiedliche Qualität der Zeit entdecken: Von Augenblicken beim Warten, bei Anfängen, Übergängen und Abschlüssen;

–          Persönliche zeitliche Bedürfnisse erspüren, wahrnehmen, einschätzen;

–           Deep Work („Werde zum Mönch“), „let it be“-Listen;

–           “Be Still & Chill”, Zeiterfahrungen durch die Sinne „5-Minuten-Entschleunigungsübung“. Mit der Einübung der Verlangsamung der Bewegungsgeschwindigkeit setzt sich eine Person mit dem zeittypischen Muster der „Beschleunigung“ und dem scheinbar bislang erforderlichen erhöhten Lebensvollzugstempo auseinander.

Ziele:

–          Selbstreflexion, – Eigenwahrnehmung/ Fremdwahrnehmung, – Ideen zum kreativen Umgang mit Zeit entdecken, – Impulse zur persönlichen Zeitumstellung.

Methoden:

–          Texte/ Bilder, – Kreatives Schreiben, – Austausch in Partnerarbeit und Plenum

 „There´s a chill in the air and a hint of vanilla“

Bitte mitbringen:

Stift und Papier, evtl. Buntstifte

Dozentin: Frau Fischer-Ward

8 Ustd.

8 Punkte

Zielgruppe: Pflegekräfte und andere Mitarbeitergruppen, die ihre seelische Immunität stärken wollen

Gelassener auf Druck reagieren, bei Problemen standhaft und flexibel bleiben, eigene Ressourcen kennen, Grenzen ziehen, schwierige Arbeitssituationen bewältigen und gestärkt daraus hervorgehen… Das gelingt Ihnen noch besser, wenn Sie Ihre Resilienz trainieren! Die so genannte innere Widerstandsfähigkeit oder seelische Immunität ist im Beruf Pflege heute sehr wichtig. Denn Pflegende müssen sich mehr denn je an neue Situationen anpassen und hohen Anforderungen im Pflegealltag standhalten. Sie können Resilienz erlernen und steigern, indem Sie u.a.

• Positive (Selbst)Wahrnehmung
• Selbststeuerungsfähigkeit
• Selbstwirksamkeit
• Strategien im Umgang mit Stress und Herausforderungen entwicklen und fördern.

Dieses Angebot ist als zweitägiges Training konzipiert. Der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Modulen von ca. 4-6 Wochen gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit, das Gelernte anzuwenden und später in Begleitung des Coaches auszuwerten und ggf. zu justieren. Damit wird die persönliche Entwicklung nachhaltig gesichert.

Inhalte
• Was macht widerstandsfähige Menschen aus?
• Die sieben Faktoren der Resilienz
• Reflektion der eigenen (Lebens-)Einstellung und bisheriger Strategien im Umgang mit Herausforderung
• Bewusstmachung der eigenen Ressourcen und Stärken
• Übungen zur Steigerung der eigenen Resilienz

Zielgruppe: Führungskräfte im mittleren Management

Die Krankheit eines/einer Mitarbeiters/in belastet das Budget erheblich – muss doch neben dem erkrankten Mitarbeiter/ innen die vertretende Kraft ebenfalls vergütet werden. Ein hoher Krankenstand führt letztlich zu einer Einschränkung im Bereich des Personalbudgets und sekundär zu Qualitätseinbußen in der Dienstleistung mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Kunden.

In den letzten Jahren ist der Einfluss von Führungskräften auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter/innen stärker in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen gerückt. So wirken sich führungsbezogene Stressoren wie beleidigendes Verhalten des Vorgesetzten, Ungeduld des Vorgesetzten, das „persönlich Nehmen“ von Meinungsverschiedenheiten, Konflikte mit dem Vorgesetzten wie auch dessen nicht angemessenes Klärungsverhalten von Konflikten nachweislich negativ auf die Arbeitszufriedenheit und den Gesundheitszustand der Mitarbeiter/innen aus.

Im Gegenzug konnte aber auch ein direkter Zusammenhang zwischen sozialer Unterstützung durch den Vorgesetzten und der Reduzierung der krankheitsbedingten Abwesenheiten von Mitarbeitern nachgewiesen werden. Das Seminar bietet wertvolle Gedankenanstöße und Anregungen zur „gesunden Führung“.

Inhalte
• Bestandsaufnahme: Was tun Sie schon für die Gesundheit der Mitarbeiter?
• Auswirkung von Führungsverhalten auf die Gesundheit der Mitarbeiter
• Die Dimensionen gesunder Führung
• Auswirkungen von Stress auf das Führungsverhalten
• Selbstreflexion/Planung der Umsetzung

Poesie und die Achtsamkeit des Dazwischen seins

Wenn wir mit der Londoner Underground fahren, werden wir jedes Mal beim Ein- oder Aussteigen darauf hingewiesen, den Übergang von festem Boden auf fahrbaren Grund, oder umgekehrt, achtsam zu gestalten. „Schnittstelle“ bezeichnet einen Zwischenbereich, wir können ihn als Trennendes oder Verbindendes wahrnehmen, je nach Blickwinkel. Überall, wo Austausch stattfindet, gibt es Schnittstellen. In den Zwischenräumen geschieht Wesentliches, Geheimnisvolles, Rätselhaftes.

Wir gehen auf die Suche nach Zwischenräumen in unserem (Berufs-) Alltag und unseren Erfahrungen damit. Uns interessiert das Dazwischen von „Mensch und Mensch“, von „Mensch und Natur“ und auch von „Mensch und Maschine“.

Das, was dazwischen liegt und kaum aussagbar ist und doch mitschwingt, verweist auf eine Wirklichkeit, die mehr und anderes bereithält, als nur das vermeintlich Feste und Starre, das Objektive, Quantifizierbare, Kalkulierbare.

Dort, wo Grenzen zu Brücken und Trennung zu Verbindung verschmilzt, wird Neues vollzogen. Interdisziplinäres Denken und Forschen zielt auf Zwischenräume.

Der Mensch: Zwischen Himmel und Erde. Zwischenräume und Übergänge achtsam gestalten.

 „Das Leben liegt in den Zwischenräumen jeder lebendigen Zelle(…) verborgen“.

 (A. N. Whitehead 1861-1947, Prozess und Realität, britischer Philosoph und Mathematiker)

Bitte mitbringen:

Stift und Papier, Buntstifte

 Dozentin: Frau Fischer-Ward

8 Ustd.

8 Punkte

 

Alkohol & Co – Auffälliges Verhalten im Betrieb

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im sozialen Bereich, Führungskräfte im oberen und mittleren Management

Suchtproblematiken am Arbeitsplatz haben weitreichende Folgen, von einem wirtschaftlichen Schaden des Betriebes und sozial/ emotionalen Problemen bis hin zur Störung des Betriebsfriedens. Es herrscht eine große Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen, denn eine Sucht ist immer eine ernstzunehmende Sache und kein Kavaliersdelikt.

In diesem Seminar werden die Folgen einer Sucht für den Arbeitgeber und die Mitarbeiter/innen aufgezeigt, Transparenz und Handlungsmöglichkeiten geschaffen und Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen minimiert.

Optional kann der Betrieb bei der Erstellung einer rechtssicheren Betriebsvereinbarung unterstützt werden.

Inhalte

  • Abhängigkeitsprobleme durch Süchte (Alkohol, Computer, usw.)
  • Unterscheidungen (Sucht/ Abhängigkeit, Missbrauch)
  • Suchtproblematiken und ihre Auswirkungen
    • wirtschaftlich
    • rechtlich
    • sozial/emotional
    • Co-Abhängigkeit
  • Lösungsansätze im Umgang mit Betroffenen und Mitarbeiter/innen
    • Handlungsbedarf und Handlungssicherheit
    • Verschiedene Mechanismen und Fallen falsch verstandener Kollegialität
    • Konsequenzen/ Rechtssicherheit
    • Schutz und Hilfe für Betroffene und Co-Abhängige

Dozent/in: Ilona und Harald Peglau

Punkte: 8

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