Pflegekompetenz auch bei Ihnen vor Ort
Profitieren Sie von den Schulungen und Fortbildungen des ZAB auch in Ihrem Betrieb vor Ort. Für innerbetriebliche Weiterbildungen schulen die Dozenten direkt in Ihrer Einrichtung Ihre Mitarbeiter. Oder reservieren Sie für Ihre Mitarbeiter exklusiv eine Schulung im ZAB in Hannover.
Buchen Sie Ihre Fortbildung per Kontaktformular, als E-Mail an tagesseminare@zabhannover.de oder telefonisch unter der 0511 655 96-930. Wir beraten Sie gerne.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Dekubitalgeschwüre sind immer noch eine häufige Komplikation bei pflegebedürftigen Menschen. Neben den Schmerzen und Einschränkungen, welche die Betroffenen erdulden müssen, fallen therapiebedingte Kosten an, die sowohl für sie als auch für die Krankenkassen eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen.
In diesem Seminar werden den Teilnehmer/innen Inhalte des nationalen Expertenstandards zur Dekubitusprophylaxe vermittelt. Neben dem Erkennen von Risikofaktoren und geeigneten Maßnahmen der Prophylaxe werden auch Interventionen bei Bestehen eines Dekubitus und haftungsrechtliche Aspekte thematisiert.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Jeder Mensch hat grundsätzlich das Risiko zu stürzen. Bei älteren Menschen besteht jedoch häufig ein erhöhtes Sturzrisiko, weil sie aufgrund von körperlichen Gebrechen und einem reduzierten Reaktionsvermögen auf Gefahrensituationen oder in einer Sturzsituation nicht wie früher reagieren können. Die Folgen sind daher oft schwerwiegender als bei jungen Menschen und reichen von Prellungen, Verstauchungen und Frakturen bis hin zum Tod. Aber ein Sturz kann auch psychische Folgen haben. Die Betroffenen können das Vertrauen in ihre eigene Bewegungsfähigkeit verlieren, was zu einer eingeschränkten Mobilität (mit den entsprechenden gesundheitlichen und sozialen Folgen) führen kann.
Im Seminar werden den Teilnehmer/innen die Grundlagen des Expertenstandards vermittelt. Neben dem Fachwissen zum Thema werden sie für die Situation der Betroffenen sensibilisiert und ermutigt, die Gradwanderung zwischen dem Bestreben nach Sicherheit und der Einschränkung von Lebensqualität in jedem Fall individuell zu betrachten.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Fehlende oder eingeschränkte Mobilität wird von vielen Betroffenen als eine wesentliche Beeinträchtigung für die eigene Selbstständigkeit und unabhängige Lebensführung beschrieben. Wenn die Fähigkeit zur Fortbewegung oder die Möglichkeit, selbstständig eine Positionsveränderung des Körpers vorzunehmen, verloren geht oder eingeschränkt ist, ergibt sich daraus in der Regel auch langfristig die Inanspruchnahme von Pflege bzw. eine entstehende Pflegebedürftigkeit. Mobilitätsfördernde Maßnahmen tragen somit unmittelbar zum Erhalt der Selbstständigkeit der Betroffenen bei und haben darüber hinaus eine wesentliche Bedeutung im Rahmen der Sturz-, Kontrakturen-, Thrombose-, Pneumonie-, Dekubitus – oder auch der Obstipationsprophylaxe.
Beim bisherigen Entwurf handelt es sich um den ersten in Auftrag gegebenen Expertenstandard zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege nach § 113 a SGB XI. Dieser Expertenstandard wird laut Gesetz vom Spitzenverband der Pflegekassen und den maßgeblichen Verbänden der Leistungserbringer auf Bundesebene beschlossen und wird nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger für alle zugelassenen Einrichtungen unmittelbar verbindlich.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegefachkräfte (m/w/d)
Nach Schätzungen von Fachexpertinnen und –experten leiden in der Bundesrepublik Deutschland ca. drei bis vier Millionen Menschen an chronischen Wunden. Der Expertenstandard fokussiert mit der Versorgung von Menschen mit Dekubitus, diabetischem Fußsyndrom und gefäßbedingtem Ulcus Cruris die Wundsituationen, mit denen Pflegekräfte in ihrem Berufsalltag am häufigsten konfrontiert sind.
Mit jeder chronischen Wunde sind neben körperlichen Beeinträchtigungen (z.B. Schmerzen) auch Einschränkungen der Selbstständigkeit und des sozialen Lebens verbunden. Deshalb muss ein optimaler Heilungsverlauf (soweit beeinflussbar) angestrebt werden.
In diesem Seminar soll der Blick auf die Anpassungen am Expertenstandard und der Kommentierungen gelenkt werden, um die Veränderungen für die pflegerische Versorgung abschätzen zu können.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte (m/w/d)
Seit dem Jahr 2020 wurden die Expertenstandards zu chronischen und akuten Schmerzen durch das Deutsche Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) zum gemeinsamen Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege zusammengeführt.
Schmerzen beeinflussen das physische, psychische und soziale Befinden und somit die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Jeder Mensch nimmt Schmerzen anders wahr. Ziel des Schmerzmanagements ist es, der Entstehung von Schmerz vorzubeugen, bestehenden Schmerz zu lindern oder auszuschalten. In diesem Rahmen übernehmen Pflegende eine Schlüsselrolle. Um eine adäquate Schmerztherapie zu ermöglichen, ist es für Pflegekräfte wichtig, Schmerzen ihrer Patienten, Klienten oder Bewohner/-innen ohne Wertung zu erfragen, einzuschätzen und entsprechend zu dokumentieren.
Im Seminar erfolgt eine Vertiefung des Wissens rund um die Schmerzentstehung, Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie anhand typischer Schmerzbilder.
Auf Grundlage des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege, der Ihnen Klarheit über die Aufgaben und die Verantwortung der Pflege gibt, sind Sie nach dem Seminar in der Lage, die Schmerzwahrnehmung beim Patienten zu verbessern und so die Zeit zwischen dem Auftreten von Schmerzen und deren Linderung deutlich zu verkürzen.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Mangelernährung bei Patientinnen/Patienten oder Bewohner/innen ist ein Problem, mit dem professionell Pflegende häufig konfrontiert werden. Die Ursachen sind vielschichtig, die Auswirkungen physisch und psychisch gravierend.
Durch das rechtzeitige Erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen, können die Gesundheit und die Lebensqualität der Betroffenen erhalten werden. Der nationale Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung” formuliert Ziele und Maßnahmen im Bereich der Struktur-, der Prozess- und der Ergebnisqualität, bezogen auf eine alters- und bedarfsgerechte Ernährung im stationären Bereich.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Immer mehr alte Menschen mit einem pflegerischen Betreuungsbedarf verfügen über eigene Zähne, sind aber häufig nicht mehr in der Lage, die Zahnpflege selbstständig durchzuführen.
Hinzu kommen insbesondere durch das Alter sowie durch chronische Krankheiten und damit verbundene Medikamenteneinnahme zusätzliche Einflussfaktoren, die Auswirkungen auf die Mundgesundheit besitzen.
Eine unzureichende oder falsche Mundhygiene kann gravierende gesundheitliche und die Lebensqualität einschränkende Folgen wie z.B. chronische Entzündungen und Zahnverlust haben. (vgl. DNQP)
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Unter Harninkontinenz wird die Fähigkeit verstanden, willkürlich und zur passenden Zeit an einem passenden Ort die Blase entleeren zu können, was die Fähigkeit beinhaltet, Bedürfnisse zu kommunizieren, um Hilfestellungen zu erhalten, wenn Einschränkungen vorliegen.
Gerade hinsichtlich dieser letztgenannten Fähigkeiten stoßen Pflegende in der Altenpflege häufig an ihre Grenzen. Denn oft sind Verständigungsprobleme aufgrund kognitiver Defizite der Bewohner/innen wie Hörbehinderung, Aphasie oder Demenz Ursache dafür, dass die Betroffenen sich eben nicht oder nicht adäquat mitteilen können.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Der Expertenstandard soll Grundprinzipien der Hautpflege aufzeigen und hautspezifische Risiken erläutern, die im Pflegeprozess auftreten können. Dabei geht es nicht um eine umfassende Darstellung aller Fakten zur Hautpflege, sondern darum, der Pflege ein praxisnahes Instrument zur Prävention an die Hand zu geben. Bei diesem Expertenstandard findet sich dort zusätzlich noch eine Anlage mit interessanten und hilfreichen Apps und Internetseiten mit Informationen zu kosmetischen Produkten.
Der Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Hautintegrität in der Pflege“ befasst sich mit der Hautstruktur und Funktionsfähigkeit dieser und soll dazu beitragen, die Hautintegrität von Patienten zu erhalten und zu fördern. Dies umfasst die Identifikation von Risikofaktoren und die Entwicklung präventiver Maßnahmen.
Expertenstandard soll dazu beitragen, die Hautintegrität von Patienten zu erhalten und zu fördern. Dies umfasst die Identifikation von Risikofaktoren, die Entwicklung präventiver Strategien sowie die Schulung des Pflegepersonals in der Anwendung dieser Standards.
In diesem Seminar werden die neuesten Erkenntnisse und evidenzbasierten Praktiken zur Hautpflege und -erhaltung vorgestellt. Ziel ist es, Fachkräfte in der Pflege und verwandten Bereichen zu schulen und zu sensibilisieren, um die Hautgesundheit von Patienten nachhaltig zu fördern.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Inhalt:
Weitere Informationen werden in Kürze ergänzt.
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Als Kontraktur wird die Bewegungseinschränkung eines Gelenkes bezeichnet, welche bis zur Gelenkversteifung reichen kann. Verursacht wird sie durch die Verkürzung von Muskeln, Bändern und Sehnen, bedingt durch mangelnde Bewegung.
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer/innen Fachwissen zur Kontrakturenprophylaxe. Sie erhalten Anregungen, ihre getroffenen Maßnahmen adäquat in der Pflegedokumentation festzuhalten. Praktische Übungen, die unkompliziert und schnell in die täglichen pflegerischen Abläufe eingebaut werden können, runden das Seminar ab.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Die Bewegungsfähigkeit hat für die Gesundheit eines Menschen große Bedeutung. Mangelnde Bewegung erhöht das Risiko für Folgeschäden wie Kontrakturen oder Hautdefekte stark. Insbesondere zur Dekubitusprophylaxe ist eine regelmäßige Lagerung von immobilen Pflegebedürftigen wichtig. Aber auch die Förderung der Selbstwahrnehmung oder die Vermeidung von Schmerzen können wichtige Ziele darstellen. Bei Bewohnern/innen oder Patienten/innen, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Körperposition zu verändern und vielleicht nicht einmal mehr verbal kommunizieren können, ist eine korrekte Lagerung besonders wichtig.
Die Lagerung von Bewohnern/innen oder Patienten/innen ist schwere körperliche Arbeit. Zur eigenen Gesunderhaltung ist dabei das rückenschonende Arbeiten sehr wichtig. Unter zeitlichem Druck fallen viele Pflegekräfte schnell wieder in ungesunde Bewegungsmuster zurück.
Ziel der Fortbildung ist es, die Lagerungstechniken korrekt anzuwenden, sowie diese rückenschonend durchführen zu können. Dabei sollen die Teilnehmer/innen erleben, dass rückenschonendes Arbeiten in vielen Fällen gar nicht mehr Zeit kostet.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Das zentrale Thema von Kinaesthetics (Kinästhetik) ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegung in alltäglichen Aktivitäten. Die Qualität unserer Bewegungsmuster hat einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Insbesondere beruflich Pflegende können durch falsche Bewegungsmuster erhebliche gesundheitliche Schäden erleiden. Mit Kinaesthetics können Pflegende die Qualität der eigenen Bewegung, den persönlichen Handlungsspielraum und die Anpassungsfähigkeit im (Pflege-) Alltag bearbeiten. Die bewusste Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung hilft, die Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen zu unterstützen und für sich selbst körperliche Entlastung zu finden.
In Einzelerfahrung wird die Aufmerksamkeit auf Unterschiede in der eigenen Bewegung gelenkt. Partnererfahrung ermöglicht das Wahrnehmen von Unterschieden in der eigenen Bewegung während der Interaktion mit einem anderen Menschen. Die Anwendungserfahrung erfolgt an konkreten Beispielen aus dem Berufsalltag.
Der Grundkurs umfasst drei Tage. Es können auch einzelne Tage als Inhouse-Seminar gebucht werden.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Das Bobath-Konzept ist ein bewegungstherapeutisches Behandlungskonzept für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen aufgrund einer neurologischen Funktionsstörung. Ziel der Behandlung ist die Optimierung der motorischen Funktionen.
Als 24-Stunden-Konzept gedacht, kommt der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Pflegekräften eine große Bedeutung zu.
Das praxisnahe Seminar stellt das Bobath-Konzept vor, vermittelt aber vor allem konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Alltag. Dabei steht vor allem auch der Aspekt der Umsetzbarkeit in den vorhandenen Rahmenbedingungen im Vordergrund.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Menschen mit Wahrnehmungsstörungen, hervorgerufen durch Krankheit, Alter, Behinderung oder Traumata, benötigen eine spezielle „Ansprache“ im Pflegeprozess. Eine ganzheitliche Wahrnehmung wird über alle Sinneskanäle ermöglicht. Positive Impulse werden durch positive Reaktionen beantwortet, so wird die Pflege und Therapie zu einem Erfolgserlebnis. Der heutige Arbeitsalltag ist durch Zeitdruck geprägt und das pflegerische wie auch das therapeutische Personal hetzt von einer Patientin/einem Patienten zum nächsten. Nicht nur die Bedürfnisse der zu Pflegenden bleiben dabei oft auf der Strecke.
Ein Ziel dieses Seminares ist es, auch in vorgegebenen Zeitfenstern eine sinnvolle Betreuung aufzubauen, die sowohl den Patientinnen/Patienten als auch den Therapeutinnen/ Therapeuten und Pflegenden gut tut. Mit Hilfe der Basalen Stimulation können Vertrauen und Geborgenheit geschaffen sowie Schmerzen und Ängste gelindert werden.
Der Grundkurs umfasst drei Tage. Es können auch einzelne Tage als Inhouse-Seminar gebucht werden.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Sowohl im stationären als auch im ambulanten Betreuungs- und Pflegealltag kann es immer wieder zu Notfallsituationen kommen, wenn betagte Senioren an akuten oder chronischen Krankheiten leiden oder Gefahrensituationen nicht mehr richtig einschätzen können. Mitarbeiter/innen in Pflegeeinrichtungen müssen im Notfall schnell und richtig handeln und reagieren können.
Dabei ist es von großer Bedeutung, das Handeln bei medizinischen Notfällen regelmäßig zu schulen und zu trainieren, damit die Mitarbeiter auch mit seltenen Situationen richtig umgehen können. Handlungskompetenz bei Notfällen repräsentiert Ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit und bei Kooperationspartnern. Deshalb ist eine qualitativ hochwertige Grundversorgung des Notfallpatienten durch Ihre Pflegekräfte vor Ort sehr wichtig.
Nach den aktuellen Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) reichen Verfahrensanweisungen zum Thema „Erste Hilfe“ nicht aus. Schulungen in Erster Hilfe und zum Verhalten in Notfallsituationen müssen in regelmäßigen Abständen von nicht mehr als zwei Jahren durchgeführt werden und nachgewiesen werden.
In diesem Seminar werden wesentliche Notfallsituationen, die im Pflegealltag vorkommen können, behandelt und die richtige Reaktionsweise eingeübt.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Eine nicht-invasive Beatmung ist sowohl eine Notfallmaßnahme bei einem akuten Atemversagen in der Klinik als auch eine Beatmungstherapie für längerfristige chronische Atemprobleme im Pflegeheim oder zu Hause. Unter dem Begriff der nicht-invasiven Beatmung (NIV – Non-Invasiv Ventilation) werden alle Beatmungsverfahren zusammengefasst, die weder einen endotrachealen Tubus noch eine Tracheostomaanlage mit Trachealkanüle nutzen.
Insbesondere Patienten mit nächtlicher Maskenbeatmung profitieren von der NIV. Sie wird als Atmungsunterstützung oder Beatmung angewandt. Ein Hauptvorteil gegenüber der invasiven Beatmung ist, dass es im Vergleich kaum Komplikationen, verursacht durch unerwünschte Nebenwirkungen, gibt.
Aus diesem Grund wird die nicht-invasive Beatmung der invasiven vorgezogen. In der Klinik, im Pflegeheim oder im Falle der Heimbeatmung besteht der Vorteil darin, dass die Geräte leicht und meist tragbar sind. Damit wird die Mobilität und Unabhängigkeit des Patienten unterstützt und schenkt ihm Lebensqualität.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Inhalt:
Weitere Informationen werden in Kürze ergänzt.
Zielgruppe: Pflegefachkräfte (PFK), ggf. Pflegekräfte (m/w/d)
Infektionen im Harnwegsbereich entstehen nur zum geringsten Teil durch Blasenentleerungsstörungen, meistens aber durch Infektionen beim unsachgemäßen Umgang mit dieser Störung. Nach einer WHO-Studie aus dem Jahre 1989 entstehen bis zu 60% dieser (nosokomialen) Infektionen nach einer Katheterisierung der Harnblase. So hat sich gezeigt, dass viele Katheter immer noch fehlerhaft gelegt werden, oder die Pflege eines Katheters unsachgemäß durchgeführt wird.
Die Teilnehmenden erfahren neben den üblichen Arten von Katheterisierungen und den verwendeten Produkten auch Wissenswertes, was für die Versorgung von Menschen, die mit einem transurethralen oder suprapubischen Katheter leben müssen, von Bedeutung ist.
Inhalt:
Hinweis:
Es besteht die Möglichkeit, auch Pflegehelfer zu schulen.
Diese würden dann am ersten Teil der Schulung teilnehmen: Grundlagen zu Anatomie und Katheterpflege sowie Arten der Risiken & Komplikationen.
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Die palliative Begleitung eines Menschen in seiner letzten Lebensphase stellt Pflegende und Betreuende vor Herausforderungen. Gesellschaftliche Anforderungen, kulturelle Unterschiede und zuallererst die Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen sind hierbei durch eine palliative Haltung zu
berücksichtigen.
In diesem Seminar geht es darum, sich mit den eigenen Bedürfnissen in Bezug auf die Bedürfnisse des zu Begleitenden auseinander zu setzen. Dazu bedarf es Hilfestellungen, um zu einer bewussteren eigenen Haltung und reflektierten Verhaltensweisen zu gelangen. Auf diese Weise sollen Ängste und Unsicherheiten in der Begleitung verringert sowie empathisches Verhalten ausgebaut werden. Die Teilnehmenden erkennen, dass Palliative Care ausschließlich im Team stattfinden kann.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Angehörige sind für pflegebedürftige Menschen häufig die wichtigste Ressource. Doch wie sehen wir sie? Als Störfaktor, als Beobachter/innen, als Beschwerdeführer/innen….? Was können wir tun, um einen guten Kontakt zu ihnen aufzubauen und eine gute Beziehung zu pflegen? Angehörige brauchen mindestens genauso viel Transparenz in Bezug auf das Befinden des pflegedürftigen Menschen, wie die/der Pflegebedürftige selbst.
Inhalte
Zielgruppe:
Inhalt:
Weitere Informationen werden in Kürze ergänzt.
Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Leitungskräfte (m/w/d)
Seit Jahren bemängeln Pflegebedürftige, Angehörige, Einrichtungen und Pflegende den hohen Dokumentationsaufwand in der Pflege. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daher ein Projekt zum Bürokratieabbau in der Pflege organisiert und finanziell unterstützt. Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung ist das Ergebnis dieses Projektes.
In dieser Basisschulung erlernen die Teilnehmenden den Umgang mit der vereinfachten Pflegedokumentation und werden auf die Umsetzung in der Praxis vorbereitet. Das Seminar ist im Rahmen einer Implementierungsphase optimal als Basisschulung für Leitungs- und Pflegefachkräfte geeignet.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegefachkräfte (m/w/d)
Das Pflegestärkungsgesetz II ist verabschiedet und somit der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff zum 01.01.2017 beschlossen. Die Pflegebedürftigkeit wird nicht mehr wie bisher in 3 Pflegestufen unterteilt, sondern zukünftig in 5 Pflegegraden gemessen. Dabei werden nicht die Defizite begutachtet, sondern geschaut, was der Pflegebedürftige noch kann.
Ähnlich wie die derzeitige Begutachtungsrichtlinie ist das neue Begutachtungsinstrument in insgesamt sechs pflegerelevante Bereiche wie z.B. kognitive und kommunikative Fähigkeiten oder der Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen, unterteilt. In jedem der 6 Bereiche wird der Grad der Selbstständigkeit einer Person bei den zugehörigen Aktivitäten erfasst. Aus den Ergebnissen der Prüfung ergibt sich die Einordnung in einen der fünf Pflegegrade.
Dieses praxisnahe Seminar macht Leitungs- und Pflegekräfte mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff vertraut und gibt Tipps und Hilfen für ein mögliches Vorgehen und Formulierungen in der Dokumentation.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Nach Schätzungen von Fachexpertinnen/-experten leiden in der Bundesrepublik Deutschland ca. drei bis vier Millionen Menschen an chronischen Wunden. Die Versorgung dieser Wunden stellt in der Pflegepraxis oftmals eine große Herausforderung dar. Auch bei Einbeziehung einer/eines internen oder externen Wundexpertin/-experten müssen examinierte Pflegekräfte eine Wundversorgung fachgerecht und hygienisch einwandfrei durchführen und dokumentieren können.
In diesem praktisch orientierten Seminar sollen die Grundlagen der Wundversorgung für die alltägliche Pflegepraxis vermittelt werden.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Die Kompressionstherapie ist die Basistherapie für Patientinnen/ Patienten mit Erkrankungen der venösen Blutgefäße und des Lymphsystems. Verschiedene Formen der Kompressionstherapie sind häufig Gegenstand der Verordnung häuslicher Krankenpflege.
In diesem praktisch orientierten Seminar werden die Grundlagen der fachlich korrekten Kompressionstherapie vermittelt und deren Durchführung geübt.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
Obwohl die Dokumentation gemäß dem Pflegeberufegesetz zum pflegerischen Handeln dazu gehört, wird die Wunddokumentation häufig als lästig und zeitaufwendig angesehen.
Dabei dient die Wunddokumentation nicht nur als Qualitätsnachweises und zur Abrechnungsunterlage von Wunden. Insbesondere im ambulanten Bereich ist die Wunddokumentation ein Kommunikations-Assessment zwischen der Pflege und dem behandelnden Arzt. Anhand der Wunddokumentation kann der Verordner die begonnene Therapie überprüfen und Veränderungen lenken.
Einige Einrichtungen haben die papiergeführte Dokumentation bereits durch digitale Lösungen ersetzt. Hier gibt es jedoch verschiedene Schwerpunkte, wobei die Dokumentation die Vorgaben des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP, Osnabrück) berücksichtigen sollte.
Und bereits jetzt gibt es darüber hinaus Anbieter von Softwareprogrammen, die sprachgesteuert die Tätigkeit am Patienten vereinfachen sollen.
Neben Informationen und dem kollegialen Austausch gibt es Workshop-Anteile zu den verschiedenen Inhaltspunkten.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
Bevor eine Wundauflage verwendet wird, muss eine Wunde von anhaftendem, abgestorbenem Gewebe, Krusten oder Fremdkörpern befreit werden (s. Positionspapier der Initiative Chronische Wunde e. V. zur Nomenklatur des Débridements chronischer Wunden). Hierzu stehen unterschiedliche Techniken zur Verfügung.
Ist dann die Entscheidung für ein Produkt zur Wundabdeckung getroffen, stellen anatomische Herausforderungen oder geschädigte Hautareale die Wundversorger vor die Frage: „… und wie fixiere ich das nun?“
Nach SGB V unterliegt die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden dem Wirtschaftlichkeitsgebot. Aber was ist wirtschaftlich und was bedeutet es, wenn Wunden auch ein gesellschaftspolitisches und volkswirtschaftliches Problem sind?
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
Die Versorgung von exulzerierenden Tumorwunden und die palliative Wundversorgung stellt die an der Versorgung beteiligten Personen oft vor große Herausforderungen.
In diesem Seminar werden Ursachen, die Herausforderungen und Versorgungsmöglichkeiten dieser besonderen Wunden vermittelt, mit besonderem Blick auf die Lebensqualität der Betroffenen.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
Immer häufiger werden Menschen mit komplexen Wunden mit einer sogenannten Unterdruck-Wundtherapie (NPWT oder kanisterlose NPWT) versorgt und damit auch zum Teil aus der Klinik in die ambulante Versorgung entlassen.
Daraus resultieren unterschiedliche Herausforderungen für die Praxis:
Ziel ist es, die Lebensqualität des Betroffenen zu steigern und eine Hospitalisierung sowie den klinischen Dreh-Tür-Effekt zu vermeiden.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
In Deutschland belaufen sich die finanziellen Aufwendungen für die Behandlung chronischer Wunden auf schätzungsweise 8 Mrd. Euro oder ca. 9.000 € pro Jahr (Gefäßchirurgie Band 27 Heft 4 07/2022, Dr. Thomas Karl).
Chronische Wunden sind nicht nur ein für die Patientinnen/Patienten belastendes, sondern auch ein volkswirtschaftliches und gesellschaftliches Thema.
Ärzte sind zurückhaltend bei der Verordnung von Produkten, weil sie um ihr Budget fürchten. Pflegedienste nehmen Patientinnen/Patienten mit Wunden manchmal gar nicht mehr an, da die Wunden nur Kosten, keine Einnahmen. Und im Krankenhaus scheint es Schatzruhen mit Produkten zu geben.
Wir gehen den Ursachen auf den Grund und schauen, wie sich Kosten und Einnahmen in den einzelnen Sektoren zusammensetzen.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
Das diabetische Fußsyndrom (DFS), auch Diabetesfuß genannt, ist eine gefürchtete Spätkomplikation bei Diabetes. Aufgrund einer steigenden Zahl an Diabetikern beschäftigt uns das Krankheitsbild des diabetischen Fußulcus zunehmend. In Deutschland leiden Schätzungen zu Folge bis zu zehn von 100 Diabetikern daran.
Das Seminar vertieft das Wissen um die zugrundeliegenden pathophysiologischen Veränderungen. Darauf aufbauend werden typische Infektionsformen am DFS betrachtet und die dazugehörige Infektionsbekämpfung thematisiert. Die Schwerpunkte der Lokaltherapie runden das Seminar ab.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
Was ist das, was machen wir da und wie dokumentieren wir das?
Unabdingbar ist die korrekte Diagnose einer Wunde, um entsprechende Kausaltherapien einzuleiten. Im Seminar werden Diagnosemöglichkeiten vorgestellt, die von Ärzten durchgeführt und zum Teil auch an Pflegende delegiert werden können.
Wenn wir wissen, um welche Wundart es sich handelt und das Infektionsrisiko einschätzen können, stellt sich die Frage, welche Produkte zum Einsatz kommen könnten. Die Versorgung erfolgt nach dem WANZ-Prinzip: wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig. Im Workshop werden Optionen miteinander verglichen.
Ist die Wunde versorgt, muss noch die Dokumentation durchgeführt werden. Neben dem wundspezifischen Assessment sind eine Reihe von Informationen wichtig, die zu einer ganzheitlichen Erfassung der Lebensqualität des Patienten führen. Verschiedene Dokumentationsmöglichkeiten werden vorgestellt und in der Diskussion verglichen.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
Nach Schätzungen von Fachexperten leiden in der Bundesrepublik Deutschland ca. drei bis vier Millionen Menschen an chronischen Wunden. Die Versorgung dieser Wunden stellt in der Pflegepraxis oftmals eine große Herausforderung dar, gerade vor dem Hintergrund sich stetig weiterentwickelnder Wundversorgungsmaterialien und -produkte.
In diesem praktisch orientierten Seminar stehen neue Maßnahmen und Produkte der Wundversorgung und deren Anwendung im Vordergrund.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Wundexperten und Fachtherapeuten (m/w/d)
ie Auswahl der Wundauflagen – die Lokaltherapie – steht häufig im Fokus der Wundversorgenden. Dabei ist der Anteil der Verbandmittel gering in der Beeinflussung der Wundheilung verglichen mit der Kausaltherapie. Die Kausaltherapie bei einem Ulkus cruris venosum erfolgt durch die Kompression. Aber auch hier gibt es verschiedene Optionen, wie eine Kompression durchgeführt werden kann.
Zusätzlich können durch die Wundversorgenden weitere Begleittherapien empfohlen werden. Hierzu gehört z.B. Hautpflege, Optimierung der Ernährung und Bewegungsförderung.
In diesem Seminar besprechen wir die Kausaltherapien für die chronischen Wunden und wenden sie im Workshopteil an. Zu den verschiedenen Wundursachen erarbeiten wir Begleittherapien und diskutieren die Umsetzbarkeit im Alltag.
Inhalt:
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Anforderungen an den Pflegedienst, Ethische Prinzipien sowie die Gleichbehandlung und Nichtschädigung von Betroffenen stellen Pflege- und Pflegefachkräfte im Arbeitsalltag wiederkehrend vor große Herausforderungen.
Der zunehmend höhere Pflegebedarf in Einrichtungen, die Erwartungshaltungen, Verhaltensweisen von Betroffenen, häufig kognitiv beeinträchtigten Pflegebedürftigen, aber auch von Angehörigen erfordern im Pflegealltag ein hohes Maß an Konfliktfähigkeit und Kommunikationssensibilität. Vor diesem Hintergrund möchte das Seminar für das Thema Gewalt im Pflegealltag sensibilisieren und Grundlagenwissen dazu vermitteln.
Gewalt bzw. Übergriffe können sowohl in einer körperlichen Form als auch als psychische oder sprachliche Umgangsform auftreten. Neben einer Darstellung von Gewaltformen im Pflegealltag werden deeskalierende Kommunikationsformen und Lösungsansätze zur Gewaltprävention vorgestellt.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegekräfte und Pflegefachkräfte (m/w/d)
Schmerzbetroffene Menschen dürfen eine wirksame und auf ihre individuelle Situation zugeschnittene Pflege und Behandlung erwarten. Im Rahmen der multimodalen und multiprofessionellen Behandlung ist der Bereich der Pflege ein wichtiger Part, denn keiner im Rahmen der Schmerzbehandlung ist so kontinuierlichen mit den Schmerzbetroffenen im Kontakt.
Vor dem Hintergrund der ganzheitlichen Betrachtung des Schmerzerleben der Betroffen, kommt im Rahmen der Schmerzbehandlung den nicht-medikamentösen Therapieansätzen, den sog. komplementären Pflegemethoden eine besondere Bedeutung zu
Dieses Seminar gibt einen ersten Überblick über mögliche Ansätze und liefert nicht-medikamentöse Ansätze, von denen sich einige speziell im Bereich der naturkundlichen Verfahren direkt in die Praxis übertragen und anwenden lassen.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Leitungskräfte (m/w/d)
Eine immer wichtiger werdende Aufgabe von Pflegekräften, insbesondere in ambulanten Diensten, ist die Beratung und Schulung von Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen zur Erleichterung und Verbesserung der Pflege im häuslichen Umfeld. Die Beratung dient einerseits der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege und der regelmäßigen Hilfestellung sowie der praktischen pflegefachlichen Unterstützung der häuslich zu Pflegenden und deren Angehörigen.
Andererseits ist der Besuch aber auch oft die erste vertrauensbildende Maßnahme zur professionellen Pflege und die Chance, den Pflegedienst vor Ort kennen zu lernen. „Der beauftragte Pflegedienst hat dafür Sorge zu tragen, dass für einen Beratungsbesuch im häuslichen Bereich Pflegekräfte eingesetzt werden, die spezifisches Wissen zu dem Krankheits- und Behinderungsbild sowie des sich daraus ergebenden Hilfebedarfs des Pflegebedürftigen mitbringen und über besondere Beratungskompetenz verfügen.“
Die Inhalte der Fortbildung stützen sich auf den Qualitätsstandard für Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 SGB XI unter Berücksichtigung des § 45 SGB XI.
Ihr Vorteil:
Die Fortbildung qualifiziert Sie zu einer professionellen Durchführung von Beratungsgesprächen nach § 37.3 SGB XI und Pflegekursen nach § 45 SGB XI, die im Bereich der Rahmenverträge mit den Pflegekassen abgerechnet werden können.
Inhalte
Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Leitungskräfte (m/w/d)
Pflegeberatung und individuelle Schulungen werden immer wichtiger, denn die Lebenserwartung und die Alterung der Bevölkerung in Deutschland steigen und damit auch die Bedeutung des Themas Pflege. Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, also der Menschen, die dauerhaft auf Hilfe angewiesen sind. Etwa vier von fünf Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt. Die Pflege wird in den meisten Fällen von pflegenden Angehörigen übernommen. Mit der Zahl der Pflegebedürftigen steigt auch der Bedarf an Beratungsbesuchen in der Häuslichkeit. Das Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz hat einige Neuerungen gebracht.
Inhalte
Jetzt ihre innerbetriebliche Fortbildung buchen!
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen