Auf Menschen eingehen lernen: Weiterbildung in der Gerontopsychiatrie
Profitieren Sie von den Schulungen und Fortbildungen des ZAB auch in Ihrem Betrieb vor Ort. Für innerbetriebliche Weiterbildungen schulen die Dozenten direkt in Ihrer Einrichtung Ihre Mitarbeiter. Oder reservieren Sie für Ihre Mitarbeiter exklusiv eine Schulung im ZAB in Hannover.
Buchen Sie Ihre Fortbildung per Kontaktformular, als E-Mail an tagesseminare@zabhannover.de oder telefonisch unter der 0511 655 96-930. Wir beraten Sie gerne.
Zielgruppe Praxisanleiter (m/w/d)
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Durch den anhaltenden Pflegenotstand, durch die Arbeit in multikulturellen und ständig wechselnden Teams sowie mit Auszubildenden unterschiedlichster Kulturen ergeben sich neue Phänomene und Problemstellungen in Bezug auf die Umsetzung der generalistischen Ausbildung.
Im Spannungsfeld zwischen normativem pflegerischem Anspruch und ökonomischen Zwängen des Pflegealltages kann sowohl bei Pflegenden, Praxisanleitenden als auch bei Auszubildenden der Prozess einer moralischen Desensibilisierung beginnen, das sogenannte „Coolout“. Wie können Praxisanleitende dem Coolout-Phänomen bei sich selbst und bei Auszubildenden vorbeugen? Praxisanleitende erwerben in dieser Fortbildungsreihe Grundlagenwissen zum Phänomen Coolout, können Warnsignale bei Mitarbeitenden und Auszubildenden richtig deuten und Maßnahmen zur Vorbeugung durchführen.
Kulturelle Missverständnisse und Sprachbarrieren führen häufig zu Resignation bei Praxisanleitenden und Auszubildenden. Diese Fortbildungsreihe möchte Impulse geben und Lösungsansätze bieten, um ein größeres Verständnis füreinander zu fördern und eine positive Lernatmosphäre für beide Seiten möglich zu machen. Das Ausbildungsziel trotz auftretender Schwierigkeiten zu erreichen, soll hierbei im Vordergrund stehen.
Spezielle Patientengruppen oder besondere Settings in der Pflege kommen in der Literatur und in der Bereitstellung von Arbeitsmaterialien häufig zu kurz. Daher soll in dieser Fortbildungsreihe auch ein Fokus auf die Bereiche: Psychiatrische Erkrankungen, Anleitungen auf der Intensivstation sowie in der Palliative Care bzw. Sterbebegleitung gelegt werden. Wie kann ich meine Auszubildenden auf diese sensiblen Bereiche gut vorbereiten? Welche Anleitungen sind möglich, ohne die Patienten zusätzlich zu belasten? Gemeinsam und aktiv werden Anleitungssituationen geplant, ausgearbeitet und im Austausch auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.
Tag 1: Berufskrankheit Gleichgültigkeit – Wenn die Seele auskühlt
Tag 2: Kulturelle Vielfalt in der Praxisanleitung
Tag 3: Gestaltung von Arbeits- und Lernaufgaben im letzten Ausbildungsdrittel mit den Schwerpunkten:
Kursumfang: 24 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 12
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Durch den anhaltenden Pflegenotstand, durch die Arbeit in multikulturellen und ständig wechselnden Teams sowie mit Auszubildenden unterschiedlichster Kulturen ergeben sich neue Phänomene und Problemstellungen in Bezug auf die Umsetzung der generalistischen Ausbildung. Kulturelle Missverständnisse und Sprachbarrieren führen häufig zu Resignation bei Praxisanleitenden und Auszubildenden.
Diese Fortbildungsreihe möchte Impulse geben und Lösungsansätze bieten, um ein größeres Verständnis füreinander zu fördern und eine positive Lernatmosphäre für beide Seiten möglich zu machen. Das Ausbildungsziel trotz auftretender Schwierigkeiten zu erreichen, soll hierbei im Vordergrund stehen.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Prüfungsangst entsteht daraus, dass eine Person Angst (bzw. deren Symptome) vor oder während einer Prüfung oder einer anderen Bewertungssituation verspürt. Diese Angst kann sich unterschiedlich auf die Abrufbarkeit von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auswirken. Sie beeinträchtigt sowohl die Leistungsfähigkeit als auch das Wohlbefinden der Betroffenen“ (vgl. Preiser 2003, S. 221).
Für Praxisanleiter ist es oft eine besondere Herausforderung, Lernende in der Prüfungsphase und zu begleiten und unterstützen. Gegen Prüfungsangst existiert kein Patentrezept. Dennoch können die Auszubildenden mit der Situation und ihren Gefühlen aktiv umgehen und so ihre Nervosität entscheidend reduzieren (vgl. Charbel 2004, S. 137 ff.).
In diesem Seminar erfahren Praxisanleiter Möglichkeiten, wie sie Auszubildende im Umgang mit Prüfungsangst begleiten sowie effektive Lern- und Bewältigungsstrategien erarbeiten können.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Am Ende der Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann stellen die Auszubildenden im Rahmen der staatlichen Prüfung unter Beweis, dass sie über berufliche Handlungskompetenz verfügen.
Im Ausbildungsverlauf sind die Leistungen der praktischen Ausbildung in Form von Leistungseinschätzung am Ende eines jeden praktischen Einsatzes zu bewerten. Sie ermöglichen einen Überblick über den Ausbildungsverlauf. Nur so ist es möglich, Auszubildende individuell zu fördern und zu fordern.
Die Praxisanleiter wirken somit an vielen Stellen während der Ausbildung und bei den praktischen Prüfungen für Beurteilungen mit. Diese Leistungsbewertungen stellen prüfungsrechtliche und berufspädagogische Anforderungen an die Praxisanleiter.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Train the Trainer ist eine erfolgversprechende Lösung für Unternehmen, die ihr eigenes Wissen intern möglichst vielen Mitarbeitern zugänglich machen möchten. Die internen Trainer werden somit zu Multiplikatoren ihres Know Hows, das für ihren Arbeitgeber von nicht zu unterschätzendem Wert ist.
In der Praxis verhält es sich so, dass die fachkompetentesten Mitarbeiter gerne – was ja auch per se Sinn macht – auserkoren werden, ihre Expertise an Kollegen und Mitarbeiter weiterzugeben. Was dann weiterhin häufig passiert, ist, dass diese Experten sich mit der Frage konfrontiert sehen, wie sie das, was für sie selbst so selbstverständlich ist, Anderen vermitteln. Leider mündet diese Herausforderung allzu oft in PowerPoint-Schlachten, denen sich die Teilnehmer solcher „Trainings“ machtlos ausgeliefert fühlen. Um dann aus dem Fastfood-Folien-Konsum ein interaktives und nachhaltiges Training zu machen, bedarf es der Unterstützung eines ausgebildeten Trainers, der – in der Regel als Externer – die internen Experten darin trainiert, wie man ein Training inhaltlich, methodisch und didaktisch gestaltet.
Inhalte:
Kursumfang: 16 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 10
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Per Definition sind auch relativ harmlose Auseinandersetzungen oder Meinungsverschiedenheiten Konflikte, denn es stoßen mindestens zwei unterschiedliche Ansichten aufeinander. Ob ein Konflikt von den beteiligten Parteien selbst gelöst werden kann, ist einerseits von den sozialen Kompetenzen dieser abhängig, andererseits werden aber auch unterschiedliche Eskalationsstufen voneinander abgegrenzt, die es unter Umständen erfordern, dass eine dritte, neutrale Person – bisweilen auch externe, also nicht dem Unternehmen angehörige – diesen Konflikt schlichtet. Nichtsdestotrotz gehört es zum Methodenkoffer einer jeden Führungskraft und auch einer Praxisanleitung, Konflikte deeskalieren und lösen zu können.
Inhalte:
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Durch den anhaltenden Pflegenotstand, durch die Arbeit in multikulturellen und ständig wechselnden Teams sowie mit Auszubildenden unterschiedlichster Kulturen ergeben sich neue Phänomene und Problemstellungen in Bezug auf die Umsetzung der generalistischen Ausbildung.
Im Spannungsfeld zwischen normativem pflegerischem Anspruch und ökonomischen Zwängen des Pflegealltages kann sowohl bei Pflegenden, Praxisanleitenden als auch bei Auszubildenden der Prozess einer moralischen Desensibilisierung beginnen, das sogenannte „Coolout“. Wie können Praxisanleitende dem Coolout-Phänomen bei sich selbst und bei Auszubildenden vorbeugen? Praxisanleitende erwerben in dieser Fortbildungsreihe grundliegendes Wissen zum Phänomen Coolout, können Warnsignale bei Mitarbeitenden und Auszubildenden richtig deuten und Maßnahmen zur Vorbeugung durchführen.
Inhalte:
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Spezielle Patientengruppen oder besondere Settings in der Pflege kommen in der Literatur und in der Bereitstellung von Arbeitsmaterialien häufig zu kurz. Daher soll in dieser Fortbildungsreihe auch ein Fokus auf die Bereiche: Psychiatrische Erkrankungen, Anleitungen auf der Intensivstation sowie in der Palliative Care bzw. Sterbebegleitung gelegt werden. Wie kann ich meine Auszubildenden auf diese sensiblen Bereiche gut vorbereiten? Welche Anleitungen sind möglich, ohne die Patienten zusätzlich zu belasten? Gemeinsam und aktiv werden Anleitungssituationen geplant, ausgearbeitet und im Austausch auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.
Inhalte:
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Mit der Generalistik zeigen sich deutlich erhöhte Anforderungen an Praxisanleitende. Es zeigen sich wiederkehrend Fragen und teilweise Unsicherheiten für Praxisanleitende.
Welche Bedeutung haben die Vorgaben aus dem neuen Pflegeberufsgesetz (PflBG) für Sie als Praxisanleitende und Ihre Auszubildenden?
Zielsetzung dieses Seminars ist die Klärung der Auswirkungen sowie Bedeutungen der gesetzlichen Veränderung für Sie als Praxisanleitende. Sie erfahren unter anderem wie Sie Rahmenlehrpläne zu beachten, Anleitungen gesetzeskonform umzusetzen und zu dokumentieren haben. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit dem Haftungsrecht und welche Konsequenzen es für Ihre Anleitungen haben kann. Zudem gehen auf die Vorgaben für Benotungen und Prüfungen ein.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Praxisanleitende in der Pflege haben in ihrem Berufsalltag verschiedene Identitäten. Sie sind Vermittler, Begleiter, Unterstützer, Teammitglied, … Mit all diesen Rollen sind auch (eigene) Anforderungen verknüpft und im (Berufs-)Alltag ist es oft schwer, all dem gerecht zu werden.
All diese Blockaden haben selten nur etwas mit den äußeren Umständen zu tun. Vieles können wir direkt auf das Selbstbild zurückführen.
So wie man selbst sieht – das eigene Selbstbild – bestimmt tief im Inneren ALLES was man beruflich und privat tut. Jede Person hat das Bild über Jahre hinweg aufgebaut und verhält sich im Einklang mit ihren eigenen festgefahrenen Programmierungen. Dieses Bild ist leider oft nicht sehr wohlwollend mit einem Selbst.
Dieses Seminar lädt ein, das eigene Selbstbild zu (er)kennen und eine neue Verbindung zu sich selbst herzustellen, indem man sich selbst sowohl körperlich als auch auf Herzebene wieder berührt und in Kontakt tritt um, die eigenen einzigartige Persönlichkeit (als Praxisanleitende in der Pflege) zu entdecken und zu entfalten.
Inhalt:
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Inhalte:
Praxisanleitende in der Pflege wünschen sich, dass Auszubildende selbst ihren Lernprozess in die Hand nehmen, dass sie sich anpassungsfähig im Team zeigen und eigenständig sehen, was im pflegerischen Berufsalltag zu tun ist. Gleichzeitig erleben sie häufig Auszubildenden, die ohne eine klare Vorstellung über mögliche Lerninhalte auf Station kommen, die unvorbereitet in praktische Anleitungssituation gehen oder sich desinteressiert im Arbeitsalltag zeigen.
Agile Lernmethoden können helfen, eingefahrene Handlungsmuster zu überwinden und in dem Auszubildenden Kreativität und Eigeninitiative zu fördern.
Praxisanleitende fragen sich häufig, …
In diesem Seminar wird aufgezeigt, wie Praxisanleitende die Eigenverantwortung von Auszubildenden mit agilen Lernmethoden fördern können.
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
In der generalistischen Pflegeausbildung übernehmen Praxisanleitende einen hohen Grad an Verantwortung für einen gelungenen Lernprozess in der praktischen Ausbildung. Die entsprechenden Anforderungen können nur durch eine pädagogisch fundierte Umsetzung mit Nachweis anerkannter Methoden erfüllt werden.
In dieser Schulung soll die pädagogische Arbeit näher gebracht und praktisch eingeübt werden. Begrifflichkeiten der Generalistik werden mit der Ausbildungsarbeit verknüpft und in sinnvolle Zusammenhänge gebracht. Methoden können erprobt sowie aufgefrischt werden.
Praxisanleitende erlangen Sicherheit im Umgang mit Kompetenzbereichen und gezieltem Kompetenztraining und lernen geplante Anleitungen von SOL-Aufgaben zu unterscheiden.
Da jede Arbeit in pflegerischen Bereichen nur stattgefunden hat, wenn sie dokumentiert wird, gibt diese Schulung zusätzlich einen Einblick in eine rechtssichere Dokumentation der Praxisanleitung und vermittelt Kenntnisse zur eigenen Entwicklung von Dokumentationsvorlagen unter Nutzung moderner Medien.
Tag 1: Pädagogisches Arbeiten in der Praxisanleitung
Tag 2: SOL und Kompetenztraining
Tag 3: Dokumentation in der Praxisanleitung:
Kursumfang: 24 Unterrichtsstunden (09.00 – 16.00 Uhr)
Punkte: 12
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Häufig werden Praxisanleiter im Rahmen Ihres Ausbildungsauftrages auch mit Nachfragen zu aktuellen rechtlichen Themen konfrontiert. Darüber hinaus kann eine qualifizierte Anleitung nur unter Berücksichtigung der aktuellen rechtlichen Vorgaben erfolgen.
Daher benötigt häufig der eigene Kenntnisstand zu rechtlichen Themen eine Auffrischung, vor allem, da dieses Themengebiet aktuell einige wesentliche Neuerungen und Veränderung erfahren hat.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Tag 1: Kompetenzstärkung mit wichtigen Ideen aus dem didaktischen Methodenkoffer
Hinweis: Bei Einreichung vorhandener Formulare vor dem Seminar können diese in den Seminarverlauf integriert werden!
Tag 2: Empathische Mitarbeiterführung von Auszubildenden, Motivation – auch wenn es schwierig wird
Tag 3: Übung, Übung, Übung … macht den Praxisanleiter
Kursumfang: 24 Unterrichtsstunden (09.00 – 16.00 Uhr)
Punkte: 12
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Die Work-Life-Balance bewahren… leichter gesagt als getan. Der Rahmen wird immer enger. Wo wir von weniger Zeit sprechen, geht es heute viel mehr um Arbeitsverdichtung.
Wir müssen stets unser Wissen erweitern, neue Konzepte implementieren, sehr viel dokumentieren und dabei ebenfalls steigende Kundenanforderungen erfüllen. Wo bleibt da die Zeit zum Durchatmen?
Wie schafft man es, sich besser zu strukturieren und mit weniger Stress gleichzeitig erfolgreicher zu werden?
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Das Feedbackgespräch ist mehr als die kurze Rückmeldung im Vorbeigehen. Das strukturierte und wertschätzende Feedback stellt die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Anleitenden und Lernenden und die Entwicklung des Schülers bzw. der Schülerin dar. Im Arbeitsalltag kommt Feedback häufig zu kurz, da die Zeit, das Wissen, die Gelegenheit oder die Motivation dazu fehlt.
Außerdem fällt uns in der Regel positives Feedback leichter als wenn Kritik, Verbesserungsvorschläge oder auch vielleicht Ärger über eine Situation oder Verhalten geäußert werden muss. In diesem Seminar lernen Praxisanleitende, wie sie zum richtigen Zeitpunkt konstruktives Feedback geben und auch kritische und teils schwierige Themen ansprechen.
Durch die Kombination von Wissensvermittlung, Diskussion, Beispielen aus der Praxis und Übungen wird der Transfer in den Berufsalltag sichergestellt.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Die Praxisanleitenden reflektieren die eigenen Verhaltensregeln, Erwartungen und Bedürfnisse im Hinblick auf Umgangsformen im Pflegealltag. Sie erfahren auch, welche Möglichkeiten zur Verhaltensänderung bei Auszubildenden sie haben.
Mit Hilfe einiger Impulse aus der gewaltfreien Kommunikation können die Praxisanleitenden in kleinen Gruppen erproben, wie unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse gegenüber Auszubildenden kommuniziert werden können, um so Verhaltensveränderungen zu initiieren.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
In der generalistischen Pflegeausbildung übernehmen Praxisanleitende einen hohen Grad an Verantwortung für einen gelungenen Lernprozess in der praktischen Ausbildung. Die entsprechenden Anforderungen können nur durch eine pädagogisch fundierte Umsetzung mit Nachweis anerkannter Methoden erfüllt werden.
In dieser Schulung soll die pädagogische Arbeit nähergebracht und praktisch eingeübt werden. Begrifflichkeiten der Generalistik werden mit der Ausbildungsarbeit verknüpft und in sinnvolle Zusammenhänge gebracht. Methoden können erprobt sowie aufgefrischt werden.
Praxisanleitende erlangen Sicherheit im Umgang mit Kompetenzbereichen und gezieltem Kompetenztraining und lernen geplante Anleitungen von SOL-Aufgaben zu unterscheiden.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Tag 1: Kompetenzstärkung von Auszubildenden und Rechtslagen in der Pflege
Tag 2: Qualitätssicherung in der Pflege und Integration von Auszubildenden aus Drittstaaten und der EU
Tag 3: Die Resilienz der Praxisanleiter stärken
Kursumfang: 24 Unterrichtsstunden (09.00 – 16.00 Uhr)
Punkte: 12
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Emotionen spielen eine zentrale Rolle im Lernprozess. Positive emotionale Zustände wie Freude und Motivation fördern das Lernen, während negative Emotionen wie Angst oder Stress das Lernen hemmen können. Praxisanleitende, die die emotionalen Bedürfnisse ihrer Auszubildenden verstehen und darauf eingehen, schaffen eine unterstützende und motivierende Lernatmosphäre. Ein wichtiger Aspekt ist unter anderem das Wahrnehmen und Respektieren der Emotionen, da Auszubildende sich dann wertgeschätzt und verstanden fühlen können.
Doch, wie mache ich das bei Azubis, bei denen ich den Eindruck habe, dass sie ihre Emotionen bewusst nutzen, um mich zu beeinflussen? Wie gehe ich damit um, wenn Azubis mir mit Gleichgültigkeit begegnen? Und was kann ich tun, wenn die Emotionen überkochen?
Zielsetzung des Seminars ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Emotionen und Strategien der Regulation, um den Einfluss auf den eigenen Umgang mit Emotionen von Auszubildenden zu erkennen. Gemeinsam werden neue Regulationsstrategien ausprobiert, um diese in der Praxisanleitung einfühlsam zu erkennen, zu verstehen und zu nutzen.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Praxisanleitende in der Pflege sind in ihrem beruflichen Alltag zunehmend mit einer herausfordernden Problemstellung konfrontiert: den potenziellen Verlust von grundlegenden Werten bei Auszubildenden.
Die Verschiedenheit der Generationen im Team kann zu unterschiedlichen Wertehaltungen und Verhaltensweisen führen, was zu einer Fragmentierung der gemeinsamen Pflegephilosophie führen könnte:
Daraus stellt sich die Frage, wie eine Veränderung initiiert werden kann.
Zielsetzung des Seminars ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und Verhaltensweisen sowie die Reflektion der Werte im eigenen Team, um die Werte der Auszubildenden zu (er)kennen, um auf dieser Grundlage eine generationsübergreifende Wertekultur in der Pflege (-ausbildung) zu fördern. Gemeinsam werden mithilfe der kollegialen Beratung anhand von TN-Beispielen aus der Praxisanleitung Lösungsstrategien für verschiedene Situationen erarbeitet.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Praxisanleitende in der Pflege wünschen sich, dass Auszubildende selbst ihren Lernprozess in die Hand nehmen, dass sie Engagement für ihre Ausbildung zeigen und eigenständig sehen, was im pflegerischen Berufsalltag zu tun ist. Gleichzeitig erleben sie häufig Auszubildenden, die ohne eine klare Vorstellung über mögliche Lerninhalte auf Station kommen. die unvorbereitet in praktische Anleitungssituation gehen oder sich desinteressiert im Arbeitsalltag zeigen.
Lerncoaching kann unterstützen, diese Haltung und Verhaltensmuster der Auszubildenden transparent und ihnen bewusst zu machen. Praxisanleitende, die Strategien zur Förderung der Selbststeuerung vermitteln, helfen Auszubildenen, effektiver und nachhaltiger zu lernen.
Im Rahmen der Fortbildung erfolgt eine Auseinandersetzung mit lernbeeinflussenden Faktoren und deren gewinnbringender Integration in die Praxisanleitung. Techniken der Gesprächsführung werden genutzt, um gezielt eine motivierende Lernatmosphäre zu entwickeln und Lösungen für Lernhindernisse zu generieren. Zentraler Aspekt ist das Bewusstmachen von Ressourcen und Gedanken für die Stärkung der Selbstwirksamkeit, um dieses Wissen zielführend in den eigenen Berufsalltag umsetzen zu können
Inhalte:
Kursumfang: 16 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 10
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Die palliative Begleitung eines Menschen in seiner letzten Lebensphase stellt Pflegende und Betreuende vor Herausforderungen. Gesellschaftliche Anforderungen, kulturelle Unterschiede und zu allererst die Wünsche und Bedürfnisse des Betroffenen sind hierbei durch eine palliative Haltung zu berücksichtigen. Diese setzt letztlich voraus, dass eine Auseinandersetzung mit Tod und Sterben bereits in der Pflegeausbildung stattfinden sollte.
Ein wichtiges Lernziel ist, dass Auszubildende während ihrer Ausbildung mit dem Sterben von Menschen konfrontiert werden. Während des Praxiseinsatzes sollen die Ziele und Inhalte des jeweiligen Ausbildungsabschnittes bzw. Lernfeldes bezogen auf den individuellen Lernstand praktisch vermittelt und eingeübt werden.
Einerseits ist dies eine alltägliche Aufgabe, andererseits sind dabei im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden einige Besonderheiten zu bedenken:
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Praxisanleitende in der Pflege spielen eine entscheidende Rolle in der Ausbildung und Entwicklung von Pflegefachkräften. Sie haben eine Vorbildfunktion gegenüber ihren Auszubildenden und tragen damit dazu bei, die nächste Generation zu selbstbewussten und kommunikationsstarken Profis zu entwickeln.
Ein starkes Selbstwertgefühl ist die Basis für selbstbewusstes Auftreten und authentische, wertschätzende Interaktionen. Es befähigt Praxisanleitende somit, selbstsicher und authentisch aufzutreten, was ihre Fähigkeit zur Anleitung und Führung deutlich verbessert. Außerdem trägt ein hohes Selbstwertgefühl zur eigenen beruflichen Zufriedenheit bei, da Praxisanleitende sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst sind und ihre Arbeit wertschätzen.
Ich lade dich bei dieser Fortbildung dazu ein, dich mit deinen eigenen Selbstwert auseinanderzusetzen um zu erkennen, welchen Einfluss dieser in der Kommunikation hat. Du wirst erfahren, welche inkongruente Kommunikationsmuster es gibt und wie sie sich im Anleitungsalltag zeigen. Auf dieser Grundlage wirst du erreichen, eine unterstützende und positive Lernumgebung zu erschaffen.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Wertschätzung hat einen direkten Einfluss auf das emotionale und psychische Wohlbefinden der Menschen. Sie fördert die Motivation, da Menschen eine positivere Einstellung zu ihren Aufgaben bekommen können.
Wertschätzung schafft somit ein Umfeld, in dem sich Menschen sicher und unterstützt fühlen, was wiederum die Bereitschaft erhöht, Neues auszuprobieren und Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig ist der Alltag von Praxisanleitende jedoch häufig geprägt von dem fehlenden Gefühl der Wertschätzung. Das geht auch mit dem Gefühl, des Nicht-gesehen-werdens oder eben des Nicht-angenommen-werdens einher.
Wie wertvoll fühle ich mich? Und wie kann ich mein Wohlbefinden durch Wertschätzung fördern? Was kann ich als Praxisanleitende tun, um mich gesehen zu fühlen? Und was kann ich tun, damit sich meine Auszubildenden gesehen fühlen?
Zielsetzung des Seminars ist die Annäherung an die eigene Sprache der Wertschätzung und die Erarbeitung eines Verständnisses, warum in manchen Situationen das Gefühl der Nicht-Wertschätzung überwiegt und was erforderlich ist, um sich in diesen Situationen besser zu fühlen. Darauf aufbauend erfolgt die Auseinandersetzung mit der Sprache der Wertschätzung der Auszubildenden und wie diese „erlernt“ werden kann.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
Zielgruppe: Praxisanleiter (m/w/d)
Eine unumgängliche Aufgabe von Fach- und Führungskräften sowie Praxisanleitenden ist es neben der Begleitung von Auszubildenden, neue Kollegen strukturiert und umfassend auf ihr neues Aufgabengebiet vorzubereiten. Sowohl die praktische Ausbildung als auch die Einarbeitung ist in den entsprechenden Einsätzen auf ihre Wirksamkeit hin zu evaluieren.
Auch nach der geplanten Einarbeitung bzw. Abschluss der Ausbildung sind weitere Fortbildungsangebote zu ermöglichen, um eine kontinuierliche Steigerung der pflegerischen Kompetenzen bzw. des Wissensstands zu gewährleisten insbesondere in speziellen Themenbereichen, wie dem Wundmanagement. Wundexperten (m/w/d) werden im multidisziplinären Team gerne als Fachspezialisten in die Ausbildung der angehenden Pflegefachmänner bzw. der angehenden Pflegefachfrauen in der generalistischen Ausbildung, sowie bei der Einarbeitung neuer Mitarbeitender mit einbezogen. Die Auszubildenden sollen entsprechend ihres Ausbildungsstandes in der Wundversorgung angeleitet werden.
Inhalte
Kursumfang: 8 Unterrichtsstunden (09.00-16.00 Uhr)
Punkte: 8
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